Tilo Nest

Tilo Nest wurde 1960 in Bad Homburg vor der Höhe geboren. Die Schauspielausbildung absolvierte er am Mozarteum in Salzburg. Nach der Ausbildung führten ihn seine zahlreichen Theaterengagements unter anderem vom Schauspielhaus Bochum zum Maxim Gorki Theater nach Berlin sowie an das Schauspielhaus Zürich. Auf der Kinoleinwand war er erstmals 1993 in “Kaspar Hauser” zu sehen, seitdem arbeitet er auch für Film und Fernsehen (u.a. als Hauptcast in “Post Mortem” und div. “Tatorte”). Von 2009 bis 2015 war Tilo Nest festes Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater und ist nach wie vor in der umjubelten Uraufführungsinszenierung von „Der Gott des Gemetzels“ am Berliner Ensemble zu sehen. Nach den äußerst erfolgreichen Inszenierungen von “Schöne Bescherungen” in Wuppertal, “Shockheaded Peter” in Wiesbaden und “Lazarus” in Nürnberg ist er außerdem regelmäßig als Regisseur tätig. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er Ensemblemitglied im Berliner Ensemble.

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Hanno Friedrich

Der Schauspieler Hanno Friedrich wurde 1966 in Wuppertal geboren. 1988 zog er nach Berlin und begann ein Jahr später an der Hochschule der Künste Berlin sein Schauspielstudium. Von 1993 bis 2001 war er festes Ensemblemitglied am Staatstheater Oldenburg, Theater Basel und am Schauspiel Bonn. Seit 2001 ist er freier Schauspieler und hauptsächlich für Fernsehproduktionen tätig. Seine SAT1-Serie ‚Sechserpack’ gehört zu den erfolgreichsten deutschen Comedy-Formaten. 2010 wurde er der Hausregisseur der musikalischen Frauen-Revue SEKT AND THE CITY, die mit ihren zwei Fortsetzungen inzwischen eine feste Größe in der deutschen Kleinkunstszene ist. In der Oper Bonn stand er 2009 als Bassa Selim in „Die Entführung aus dem Serail“ auf der Bühne und arbeitet seitdem wieder regelmäßig am Theater, zuletzt in “Tyll“ am Staatstheater Wiesbaden, wofür er darüber hinaus gemeinsam mit dem Regisseur Tilo Nest Daniel Kehlmanns Erfolgsroman für die Bühne adaptierte.

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Alexander Paeffgen

Alexander Paeffgen, geboren 1968 in Bonn, ist Absolvent der „Hochschule der Künste“ (swiss jazz school) in Bern und des Kontaktstudienganges für Popularmusik an der Musikhochschule Hamburg. Als Pianist und Keyboarder ist er in verschiedenen Formationen unterschiedlichster Stilrichtungen auf Konzertourneen und auf Festivals in Europa zu hören. Neben seiner Arbeit als Livemusiker ist er auch als Studiomusiker, Produzent, Arrangeur und Komponist für verschiedene Künstler tätig und auf Eigenproduktionen zu hören. Darunter auch eine Bearbeitung der West Side Story für Jazz-Trio, eine der wenigen weltweit genehmigten Neuinterpretationen der Musik L.Bernsteins. Für die verschiedensten deutschsprachigen Theater arbeitet er seit 1997 als Komponist und musikalischer Leiter bei Musik- und Schauspielproduktionen. Seit 2003 ist Alexander Paeffgen Professor für Musiktheorie und Komposition an der Popakademie Baden-Würtemberg. 2016 erschien seine vielbeachtete dritte CD #JAZZ (Alexander Paeffgen Trio) auf dem Broadvie Music/edel-Label.

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  • 1998
  • Premiere am Theater Basel, 20. März 1998
  • 2001
  • 2002
  • 2003
  • 2004
  • 2008
  • 2010
  • 2011
  • 2012
  • 2013
  • Jubiläum 2018 im Fauteuil, Basel mit Emil Steinberger